Kategorie: Lehmann Champagnergläser

Die Champagnergläser von Lehmann werden in Reims entworfen, mitten in der Champagne, und gemeinsam mit Sommeliers entwickelt. Das auffälligste Detail sitzt unten im Kelch: der Perlagepunkt, eine winzige raue Stelle, die den Bläschen einen festen Ausgangspunkt gibt. Dadurch steigt eine gleichmäßige, feine Perlage auf statt einiger zufälliger Schlieren.

Die Form erledigt den Rest. Wo die klassische Coupe die Mousse gerade entweichen lässt, halten Tulpe und Flöte die Aromatik fest. Die Tulpe hat einen breiteren Kelch und gibt reifen, komplexen Champagnern Raum; die schlanke Flöte zeigt die aufsteigenden Perlen am schönsten. Wer Champagner als Wein betrachtet, fährt mit einem größeren Kelch meist besser.

Lehmann arbeitet mit bleifreiem Kristall. Die handgefertigten Serien, etwa Grand Champagne und Synergie Ultralight, werden mundgeblasen und haben einen hauchdünnen Rand, den man an der Lippe kaum spürt. Die maschinell geblasenen Serien sind robuster, alltagstauglich und spülmaschinenfest. Welche Technik zu welchem Modell gehört, steht auf jeder Produktseite.

Wir schenken diese Gläser bei unseren eigenen Verkostungen aus und nehmen sie mit, wenn wir die Winzer besuchen. Sie schwanken zwischen zwei Modellen? Schreiben Sie uns gerne.